Philippinen

Mindestens 100 Tote bei Erdrutsch

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Auf den Philippinen sind 30 Städte überschwemmt.

Manila - Bei einem Erdrutsch auf den Philippinen snd mindestens 100 Menschen gestorben, Dutzende werden noch vermisst. Im Norden des Landes, wo der Tropensturm „Parma“ wütet sind 30 Städte überflutet.

Bei Erdrutschen auf den Philippinen sind am Freitag etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilten die Behörden mit. Rund 30 Städte wurden überflutet, als ein Damm nach tagelangem Regen den Wassermassen nicht mehr standhielt. “Ostpangasinan ist ein einziger Fluss geworden“, sagte Vizeprovinzgouverneurin Marlyn Premicias.

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Tropensturm "Parma" zurück in Philippinen

Das Tiefdruckgebiet “Parma“ hält sich seit Tagen über der Nordostküste. Es ist bereits das zweite schwere Unwetter, das die Philippinen binnen zwei Wochen heimsucht. Wirbelsturm “Ketsana“ hatte Ende September in der Hauptstadt Manila die schwersten Überflutungen seit mehr als vier Jahrzehnten ausgelöst. Mehr als 300 Menschen kamen bereits bis zum Freitag ums Leben.

AP

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