Mindestens 30 Extremisten in Pakistan getötet

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Pakistanischer Kampfhubschrauber im Einsatz.

Islamabad - Bei der pakistanischen Militäroffensive gegen Terroristen im Grenzgebiet zu Afghanistan sind am Samstag mindestens 30 radikal-islamische Rebellen getötet worden.

Auch sechs Soldaten seien ums Leben gekommen, sagte ein Sicherheitsbeamter. Nach Armeeangaben bombardierten auch Kampfhubschrauber Stellungen der Aufständischen im Stammesgebiet Orakzai. Zuvor hätten Taliban-Kämpfer einen Militärkonvoi angegriffen.

Die Armee habe bei der Aktion zwei strategisch wichtige Hügel in der Region erobert, sagte ein Sprecher. Die Aufständischen hätten heftigen Widerstand geleistet. Die umkämpfte Region ist ein Rückzugsgebiet für die Taliban, nachdem sie von der Armee-Offensive aus der Region Süd-Waziristan weitgehend vertrieben wurden.

Das sind die Taliban

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Das Stammesgebiet im Nordwesten Pakistans gilt als Hochburg der Taliban und Rückzugsraum für El-Kaida-Terroristen. Das Militär geht dort seit Monaten verstärkt gegen die Extremisten vor. Vergangene Woche startete die Armee in Orakzai eine neue Offensive, bei der nach offiziellen Angaben bislang etwa 200 Aufständische getötet wurden.

dpa

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