Flüchtlinge:

Mindestens acht Frauen und Kinder ums Leben gekommen

Athen - Beim Untergang eines Boots mit Flüchtlingen aus Afghanistan sind mindestens acht Menschen ertrunken. Ein 19-Jähriger wurde unter dem Verdacht des Menschenschmuggel verhaftet.

Das Boot prallte am Dienstagmorgen vor der Nordostküste von Lesbos bei hohem Seegang auf einen Felsen und sank. Die Küstenwacht barg die Leichen von vier Frauen und vier Kindern.

Neun Flüchtlinge konnten sich ans Ufer retten

Neun Flüchtlinge konnten sich ans Ufer retten. Ein 19-jähriger Mann aus der Türkei wurde unter dem Verdacht des Menschenschmuggels verhaftet. Er soll zu einer Gruppe gehören, die regelmäßig Flüchtlinge von der Türkei nach Lesbos bringt. Dort und auf anderen griechischen Inseln treffen jedes Jahr mehrere tausend Flüchtlinge aus Afrika und Asien ein, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben illegal nach Europa gelangen wollen.

ap

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