Für Ebola-Kampf

Dieser Mann spendet 100 Millionen Dollar

+
Microsoft-Mitgründer Paul Allen (61) will den Kampf gegen die Ebola-Seuche mit mindestens 100 Millionen Dollar (etwa 79 Millionen Euro) unterstützen.

Seattle - Microsoft-Mitgründer Paul Allen (61) will den Kampf gegen die Ebola-Seuche mit mindestens 100 Millionen Dollar (etwa 79 Millionen Euro) unterstützen.

Er wolle unter anderem Möglichkeiten für den Transport infizierter Mediziner aus West-Afrika finanzieren, kündigte Allen am Donnerstag auf seiner Website an. Die Unsicherheit, ob sie im Falle einer Erkrankung aus West-Afrika herauskommen, halte Fachkräfte vom Einsatz in den Krisengebieten ab, argumentierte er.

Allen hatten den Kampf gegen Ebola bereits seit August mit verschiedenen Maßnahmen unterstützt und stockt nun seinen Beitrag auf. Er hatte Mitte der 1970er Jahre gemeinsam mit Bill Gates Microsoft gegründet. Allen zog sich allerdings nach einer Krebserkrankung in den 1980er Jahren aus dem Software-Unternehmen zurück. Danach gab er unter anderem Geld für Wohltätigkeit aus und investierte in private Weltraum-Flüge. Allens Vermögen wird auf über 16 Milliarden Dollar geschätzt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Viele Tote bei Anschlägen von IS und Taliban in Afghanistan

Viele Tote bei Anschlägen von IS und Taliban in Afghanistan

Bremer Freimarkt: Der Freitagabend

Bremer Freimarkt: Der Freitagabend

Bremer Freimarkt: Der Freitagabend

Bremer Freimarkt: Der Freitagabend

Messer-Attacke in München - Bilder vom Polizeieinsatz

Messer-Attacke in München - Bilder vom Polizeieinsatz

Meistgelesene Artikel

Blutbad von Las Vegas: Endlich gibt es eine gute Nachricht

Blutbad von Las Vegas: Endlich gibt es eine gute Nachricht

Mann macht unheimliches Video auf Flucht vor verheerenden Bränden in Kalifornien

Mann macht unheimliches Video auf Flucht vor verheerenden Bränden in Kalifornien

Albtraum-Unfall: Rentner stürzen von Tiroler Pass-Straße in felsige Tiefe

Albtraum-Unfall: Rentner stürzen von Tiroler Pass-Straße in felsige Tiefe

Weitere Häuser in Kalifornien gehen in Flammen auf - schon 38 Tote

Weitere Häuser in Kalifornien gehen in Flammen auf - schon 38 Tote

Kommentare