Michael Moore freut sich über Niedergang von GM

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Der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore freut sich über den Niedergang von GM.

Frankfurt/ Main - Weil GM seine Heimatstadt Flint in Michigan ruiniert haben soll, freut sich Michael Moore nun über den Niedergang des Autobauers.

Der US-Dokumentarfilmer Michael Moore (“Bowling for Columbine“) freut sich nach eigenem Bekunden über den Niedergang des Autokonzerns General Motors. “Mein Herz springt“, schrieb der Oscar-Preisträger in einem Beitrag für die “Frankfurter Rundschau“ und “Berliner Zeitung“ (Dienstagausgaben).

GM habe seine Heimatstadt Flint im US-Staat Michigan ruiniert, “und den Leuten, mit denen ich aufgewachsen bin, jede Menge Elend, Scheidungen, Alkoholismus und Obdachlosigkeit beschert“. General Motors habe seine Werke in Flint geschlossen, um Rekordgewinne einzufahren. Moore kritisierte laut Vorabmeldung die Strategie der GM-Manager, auch im vergangenen Jahrzehnt gegen jede Vernunft auf große Spritfresser gesetzt zu haben. Nun plädierte der Filmemacher für eine ökologische Revolution des Konzerns.

AP

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