Michael Jacksons Arzt kämpft um Zulassung

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Michael Jacksons Leibarzt, Conrad Murray, kämpft um seine Zulassung.

Los Angeles - Der Leibarzt des vor einem Jahr verstorbenen King of Pop, Michael Jackson, steht nun vor Gericht und kämpft um seine Zulassung. Er soll Jackson eine Überdosis Narkosemittel gegeben haben.

Knapp ein Jahr nach dem Tod Michael Jacksons muss sein wegen fahrlässiger Tötung angeklagter Arzt am Montag vor Gericht erschienen. Ein Richter in Los Angeles sollte darüber entscheiden, ob Conrad Murray seine Zulassung als Arzt im US-Staat Kalifornien behalten darf. Laut Murrays Anwalt würde sich ein Verlust der Zulassung seines Mandanten in Kalifornien auch auf dessen Zulassungen in Texas und Nevada auswirken.

Nach dem Tod Jacksons am 25. Juni 2009 hatte der Kardiologe dort weiter praktiziert. Bei der Anhörung sollte auch ein Termin für eine Voruntersuchung festgelegt werden, bei der entschieden werden soll, ob Murray in Untersuchungshaft kommt. Im Moment ist er gegen Kaution frei. Murray wird vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres Michael Jackson das Narkosemittel Propofol verabreicht zu haben. Jackson starb laut Autopsiebericht an einer Überdosis des Narkotikums.

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dapd

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