Merapi: Hunderte fliehen vor Vulkan-Schlamm

Yogyakarta - Der indonesische Vulkan Merapi hat erneut Hunderte Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Dieses Mal war allerdings der Regen Schuld, der den Fluss Code über die Ufer treten ließ.

Der Code fließt den Merapi hinab bis in die 30 Kilometer entfernte Stadt Yogyakarta. Nach stundenlangen Regenfällen am Montag strömte schwarzer Schlamm mit einer Geschwindigkeit bis zu 100 Kilometer pro Stunde die Hänge hinab und stand in einigen Häusern kniehoch, wie der Katastrophenschutz erklärte.

Tödlicher Ascheregen am Vulkan Merapi

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Etwa 400 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Merapi ist seit Ende Oktober mehrmals ausgebrochen. Mindestens 341 Menschen kamen ums Leben.

dapd

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