Mehr Rechte für HIV-Positive gefordert

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Aktivisten demonstrieren in Wien für mehr Rechte für HIV-Erkrankte.

Wien - Mehrere tausend Aids-Aktivisten haben bei einer Demonstration am Rande der Welt-Aids-Konferenz in Wien mehr Rechte für Patienten mit der Immunschwächekrankheit gefordert.

Bei der Kundgebung auf dem Heldenplatz riefen sie die Regierungen in aller Welt dazu auf, mehr Geld in den Kampf gegen Aids zu investieren. Aids-Patienten dürften nicht länger diskriminiert werden. Alle Erkrankten müssten Zugang zu Medikamenten bekommen. An der Kundgebung am Dienstagabend nahm auch die britische Popsängerin Annie Lennox teil.

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Die ehemalige Frontfrau der Band The Eurythmics engagiert sich seit langem im Kampf gegen das HI-Virus und ist Sonderbotschafterin der UN. “Wir stehen hier heute Abend vereint in Solidarität und mit einer Stimme, einer Forderung zum Handeln“, sagte Lennox nach einer Schweigeminuten für die Opfer der Krankheit. “Jeder von euch zählt, jedes Leben zählt, jedes gerettete Leben zählt - wir zählen“, reif sie der Menge auf dem Heldenplatz zu.

dapd

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