Mann stirbt nach Höhlenunfall

Salt Lake City - Der Mann, der mehr als 24 Stunden kopfüber in einer Höhle in 45 Metern Tiefe eingeklemmt war, ist trotz einer groß angelegten Rettungsaktion gestorben.

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Mann steckte kopfüber in einer Höhle fest

Ein Höhlenausflug im US-Staat Utah hat für einen jungen Mann ein tragisches Ende genommen. Der 26-jährige John J. steckte rund 45 Meter unter der Erde mehr als 24 Stunden lang kopfüber in einer Felsspalte fest. Trotz einer groß angelegten Bergungsaktion mit über 50 Rettungskräften starb der Mann am Donnerstagmorgen, wie die Polizei mitteilte. Er war so fest eingeklemmt, dass er nicht rechtzeitig gerettet werden konnte, wie Polizeisprecher Spencer Cannon sagte. Die Todesursache wird untersucht. Cannon hatte zunächst, als Bergungskräfte den 26-Jährigen erreicht hatten, von einer Rettung des Mannes gesprochen.

J. war mit einer Gruppe von elf Personen in der engen Höhle unterwegs, als er plötzlich etwa 215 Meter nach dem Eingang an einem besonders schmalen Stück, das als “Bob's Push“ bekannt ist, nicht mehr weiter, aber auch nicht zurückkam. Dort ist es nur 46 Zentimeter breit und 25 Zentimeter hoch. Die “Nutty Putty“ genannte Höhle liegt knapp 130 Kilometer südlich von Salt Lake City.

AP

Rubriklistenbild: © dpa

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