Mann steckte kopfüber in einer Höhle fest

Salt Lake City - Rettungsmannschaften haben am Mittwoch in einer Höhle im US-Staat Utah einen Mann aus einer äußerst unangenehmen Situation befreien können. Er steckte in einer Höhle fest.

Wie Polizeisprecher Spencer Cannon erklärte, steckte der 26-jährige John Jones rund 45 Meter unter der Erde 19 Stunden kopfüber in der Höhle fest. Jones war mit einer Gruppe von elf Personen in der engen Höhle unterwegs, als er plötzlich etwa 215 Meter nach dem Eingang an einem besonders schmalen Stück, das als “Bob's Push“ bekannt ist, nicht mehr weiter, aber auch nicht zurückkam.

Dort ist es nur 46 Zentimeter breit und 25 Zentimeter hoch. Wie Cannon weiter sagte, konnte Jones aus dieser Lage am Mittwochnachmittag befreit werden. Er war aber noch weiter in der Höhle und wurde dort mit Wasser versorgt, um eine Austrocknung zu verhindern.

AP

Rubriklistenbild: © dpa

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