Im Norden Mexikos

19 Leichen gefunden - acht mit Folterspuren

Ciudad Juárez - In Mexikos nördlichem Bundesstaat Chihuahua sind die Leichen von 19 Menschen gefunden worden, von denen acht vor ihrem gewaltsamen Tod gefoltert wurden.

Elf männliche Körper habe man in einem Massengrab nahe der Grenze zu den USA in der Ortschaft Ejido Jesús Carranza entdeckt, teilte die für Vermisste zuständige Staatsanwaltschaft mit. Die Männer seien vermutlich vor zwei Jahren begraben worden, als sich Drogenbanden in der Gegend bekämpften.

Nahe der Stadt Rosales wurden an einer Straße demnach acht weitere Opfer gefunden. Deren Leichen wiesen laut Staatsanwaltschaft Folterspuren wie Brandmale und ausgestochene Augen auf. Die Opfer seien vor kurzem mit Kopfschüssen hingerichtet worden.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Beraterin: Trump veröffentlicht seine Steuerunterlagen nicht

Beraterin: Trump veröffentlicht seine Steuerunterlagen nicht

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion