Killer-Kälte in Rumänien: Zehn Tote an einem Tag

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Killer-Kälte in Rumänien: Ein Mädchen blickt auf die Eiszapfen vor einem Haus in der Hauptstadt Bukarest.

Bukarest - Im eiskalten Rumänien sind binnen eines Tages weitere zehn Menschen erfroren. Das teilte das Gesundheitsministerium in Bukarest am Dienstag mit.

Damit stieg die Zahl der Kältetoten innerhalb von einer Woche auf 33. Von den Tiefsttemperaturen von minus 35 Grad waren vor allem Obdachlose betroffen. Sanitäter suchten die Straßen gezielt nach ihnen ab, um sie in städtische Gebäude zu bringen.

Um die Versorgung mit Erdgas zum Heizen sicherzustellen, importiert Rumänien am Dienstag und Mittwoch zwei Millionen Kubikmeter Erdgas mehr aus Russland, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Normalerweise liefert Russland täglich zehn Millionen Kubikmeter Gas nach Rumänien - 20 Prozent des Bedarfs. Doch wegen des Frosts hatte der Druck in den Pipelines nachgelassen. Die Gasversorgung der industriellen Großverbraucher war deswegen eingeschränkt worden.

dpa

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