Suchaktion eingestellt

Nach Felssturz in Normandie: Keine Hinweise auf Opfer

+
Die Steilküste beim Ort Saint-Martin-aux-Buneaux nordwestlich von Rouen war auf etwa 100 Metern Breite abgebrochen

Rouen - Nach einem Steilküstenabbruch in der Normandie haben französische Rettungskräfte entgegen erster Befürchtungen keine Hinweise auf verschüttete Menschen gefunden.

Die Suchaktion sei am Donnerstagabend eingestellt worden, berichteten die Regionalzeitung „Paris Normandie“ und der Sender France 3.

Es gebe kein Indiz für Menschen unter den Kreidefels-Trümmern, sagte ein Feuerwehr-Verantwortlicher der Zeitung. Die Steilküste beim Ort Saint-Martin-aux-Buneaux nordwestlich von Rouen war auf etwa 100 Metern Breite abgebrochen, ein riesiger Geröllberg türmt sich nun am Strand auf.

dpa

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Kommentare