Nicht die einzige kuriose Überraschung

Mann schmuggelt 51 Schildkröten in Hosenbein

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Symbolbild

New York - 51 wertvolle Schildkröten im Hosenbein und über 200 Sumpfschildkröten im Koffer: Gleich zwei kuriose Schmuggelversuche sorgten in den USA und Kanada für Aufsehen.

Dutzende wertvolle Schildkröten im Hosenbein und mehr als 200 Sumpfschildkröten im Reisekoffer: Die Behörden in den USA und Kanada haben zwei Aufsehen erregende Fälle von Reptilienschmuggel vereitelt. Am Grenzübergang im kanadischen Windsor stoppten die Beamten einen Mann, der 51 Schildkröten an seinen Beinen befestigt hatte, wie die Zeitung "Toronto Globe and Mail" am Freitag berichtete.

Der Kanadier, der aus der US-Stadt Detroit in das Nachbarland einreisen wollte, sei bereits im August den US-Behörden übergeben worden. Der Fall wurde aber erst jetzt durch Gerichtsdokumente publik. Einige der sichergestellten Tiere, unter ihnen Dosen- und Diamantschildkröten, waren bis zu 800 Dollar (630 Euro) wert.

Ein zweiter Kanadier, der offenbar mit dem ersten Verdächtigen zusammenarbeitete, wurde am Mittwoch am Flughafen von Detroit festgenommen. Er wollte mit mehr als 200 Sumpfschildkröten im Gepäck nach China reisen. Im Fall einer Verurteilung müssen die beiden Männern mit bis zu zehn Jahre Haft rechnen.

AFP

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