Gefoltert, getötet und entsorgt

Jungen fesseln Dreijährigen - dann steinigen sie ihn zu Tode

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Zwei Jungen in Südafrika sollen einen schockierenden Mord begangen haben.

Zwei Jungen sollen einen schockierenden Mord begangen haben. Sie sind noch Kinder. Doch ein Erwachsener zweifelt die Geschehnisse an.

Südafrika - Schreckliche Bilder, die sich für eine Familie in Südafrika abspielten. Ihr kleines Kind wurde grausam ermordet - von Kindern.extratipp.com* berichtet über die Vorfälle.

3-Jähriger stirbt durch die Hand von Kindern

Am Samstag, 9. März, wurde er als vermisst gemeldet, am Sonntag tot aufgefunden. Dem dreijährigen Jungen aus einem Dorf in Südafrika widerfuhr Unfassbares. Wie die Times Live berichtet, spielte der kleine Junge am  Samstag Nachmittag mit anderen Kindern auf den Straßen des Dorfes Fußball. Doch von der Unternehmung kam er nie zurück. Eine Freundin der Familie erzählt: „Er spielte gerne, wie die anderen Kinder, aber er würde nie zu weit von zuhause weggehen, er würde nicht verloren gehen. Dazu war er zu schlau.“

Doch der Junge kam nicht heim. Am Sonntag gab es Gerüchte über eine Leiche auf einer Müllhalde - die Leiche eines kleinen Jungen. Der verschwundenen Dreijährige? Der besorgte Vater rannte sofort zur Mülldeponie, die knapp einen Kilometer von dem Dorf in Südafrika entfernt liegt. „Ich hetzte einfach dort hin. Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich hatte gehofft, es wäre nicht er, doch unglücklicherweise war er es“, berichtet der Vater der Times Live. Die Wunden und das Blut auf dem Körper des toten Jungen waren noch frisch.

Zwei Kinder schildern grausame Taten

Gefesselt und gesteinigt: Ein sieben- und ein achtjähriger Junge sollen den Mord begangen haben. Sie schilderten der Polizei in Südafrika die Ereignisse. Die Kinder sollen den dreijährigen Spielkameraden gefesselt und so lange mit Steinen beworfen haben, bis er nicht mehr lebte. Daraufhin entsorgten sie leblosen Körper - sie steckten ihn in einen Sack und warfen ihn in die nahe gelegene Mülldeponie, berichtet Times Live. Der verzweifelte Vater kann die Schilderung nicht glauben. Die Kinder seien nicht fähig, den leblosen Körper auf diese Art zu beseitigen. „Es muss ein Erwachsener beteiligt gewesen sein“. Doch er kann sich nicht erklären, wer zu so etwas fähig wäre. „Ich habe hier keine Feinde“, so der Vater. Als Zeichen der Trauer brennt nun eine Kerze für den getöteten Dreijährigen - und zur Erinnerung. Währenddessen hat die Polizei die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

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