17-Jähriger ohne Kletter-Erfahrung

Jugendlicher stürzt in Tirol in den Tod

+

Wien - Auf einer schwierigen Kletterroute in Tirol ist ein Jugendlicher aus Nordrhein-Westfalen tödlich verunglückt. War Leichtsinn im Spiel? Der 17-Jährige hatte offenbar keine Klettererfahrung.

Das teilte die Polizei mit. Der Unfall passierte am Sonntag nahe Walchsee, wo der junge Mann aus Remscheid mit einem Bekannten auf einem gesicherten Klettersteig unterwegs war.

Eine Stunde nach dem Start verließen ihn vermutlich die Kräfte. Sein Sicherungsgurt riss und er stürzte rund 100 Meter senkrecht in die Tiefe. “Beide hatten keinerlei alpine Ausbildung und auch keine nennenswerte Erfahrung mit anspruchsvollen Kletterrouten“, berichtete die Polizei.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Das sind die Luxus-Karren der Stars

Das sind die Luxus-Karren der Stars

Meistgelesene Artikel

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion