Keine Lösung für Jemen-Geiseln in Sicht

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Für die Jemen-Geiseln ist weiterhin keine Freilassung in Sich.

Berlin - Zwei Wochen nach ihrer Entführung im Jemen ist für die fünfköpfige Familie aus Sachsen keine baldige Freilassung in Sicht. Die Hintergründe bleiben ebenfalls weiter unklar.

Der Krisenstab im Auswärtigen Amt (AA) arbeite zusammen mit der deutschen Botschaft in Sanaa und den jemenitischen Behörden weiter “fieberhaft“ an einer Lösung, sagte ein AA-Sprecher am Freitag in Berlin. “Fakt ist: Der Fall ist nicht gelöst“, fügte er hinzu.

Das Auswärtige Amt wollte mit Hinweis auf die übliche Praxis in solchen Fällen keine Stellung dazu nehmen, ob es Kontakte zu den möglichen Entführern gibt.

Trauerfeier in Wolfsburg

Trauerfeier für Opfer der Jemen-Entführung

Die fünf Deutschen sowie ein britischer Ingenieur waren am 12. Juni in der Provinz Saada im Nordjemen verschleppt worden. Vorübergehende Hoffnungen, dass die sechs Geiseln bald freikommen könnten, hatten sich zerschlagen. Zwei junge Pflegehelferinnen aus dem Kreis Gifhorn sowie eine südkoreanische Lehrerin, die auch zu der gekidnappten Gruppe gehörten, waren kurz nach der Entführung erschossen aufgefunden worden. Für die beiden deutschen Bibelschülerinnen fand am Dienstag in Wolfsburg ein Trauergottesdienst statt.

dpa

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