Regierung fordert Abschaltung von drei Reaktoren

Tokio - Die japanische Regierung hat einen Kraftwerksbetreiber aus Sicherheitsgründen zur Abschaltung von drei Atomreaktoren aufgerufen.

Ministerpräsident Naoto Kan forderte den Betreiber Chubu am Freitag auf, den Betrieb zweier laufender Reaktoren im Kraftwerk Hamaoka auszusetzen. Die Aufforderung gilt auch für einen dritten Reaktor, der bereits wegen einer geplanten Inspektion vom Netz genommen wurde.

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Kan verwies in einer Pressekonferenz auf Berechnungen von Experten, wonach in der Region in den kommenden 30 Jahren eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit für ein größeres Erdbeben bestehe. Bei der Aufforderung an Chubu handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi nach dem Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März. Anwohner fordern schon seit längerem die Abschaltung von Hamaoka.

dapd

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