Beben der Stärke 8,2

Jahrhundert-Erdbeben in Mexiko: Opferzahl steigt auf 90

+
Rettungskräfte mit Spürhunden suchen in den Trümmern eines Hauses nach Verschütteten. Fotgo: El Universal Foto: El Universal

Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer nach Angaben der örtlichen Behörden gestiegen. Im Bundesstaat Oaxaca habe sich die Zahl der Toten von bislang 46 auf 71 erhöht, twitterte die Zivilschutzbehörde des Bundesstaats am Samstag (Ortszeit).

Die Behörde berief sich dabei auf Angaben von Gouverneur Alejandro Murat bei einer Krisensitzung. Eine weitere Bestätigung lag nicht vor. Zudem starben in Chiapas 15 Menschen und im Bundesstaat Tabasco vier. Damit liegt die Zahl der Opfer bislang bei 90.

Rund 50 Millionen Menschen hatten die heftigen Erdstöße in der Nacht zum Freitag gespürt, auch in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Das Zentrum des Bebens der Stärke 8,2 lag im Pazifik, 137 Kilometer südwestlich von Tonalá in Chiapas. Es gilt neben dem Beben 1932 als stärkstes je gemessenes in Mexikos Geschichte. 

Tweet Zivilschutzbehörde Oaxaca

Das könnte Sie auch interessieren

Trump und Putin wagen verkrampften Versuch des Neuanfangs

Trump und Putin wagen verkrampften Versuch des Neuanfangs

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Scheunenbrand in Sage

Scheunenbrand in Sage

Meistgelesene Artikel

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.