Jagd auf Raubtiere in amerikanischer Kleinstadt beendet

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Dieses Schild warent Autofahrer in Zanesville (Ohio) vor exotischen Tieren.

Zanesville - Der Ausnahmezustand in der amerikanischen Kleinstadt Zanesville (Ohio) nach der Flucht von Dutzenden Tieren aus einem Privatzoo ist beendet.

Die Polizei habe insgesamt 49 Bären, Wölfe, Löwen und Affen erschossen, sagte Sheriff Matt Lutz am Donnerstag. Nur ein Makake sei bis zuletzt nicht gefunden worden. Es wird vermutet, dass er von Raubtieren gefressen worden sein könnte, wie die örtliche Zeitung “Zanesville Times Recorder“ berichtete.

Sechs der entlaufenen Tiere konnten lebend eingefangen werden, ein Grizzlybär, drei Leoparden und zwei Affen. Sie haben nun im Zoo der 80 Kilometer entfernten Hauptstadt Columbus ein neues Zuhause.

Raubtieralarm: Löwen und Grizzlys streunen durch Kleinstadt

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Der Besitzer der Tiere hatte die Gehege seines privaten Anwesens am Dienstagabend geöffnet, bevor er sich selbst das Leben nahm. Darauf herrschte in der Nacht und am Mittwoch in Zanesville der Ausnahmezustand. Schulen blieben geschlossen, rund 50 mit Gewehren bewaffnete Polizisten sperrten für ihre Jagd nach den exotischen Tieren zahlreiche Straßen. Die Bewohner blieben aus Angst vor Angriffen in ihren Häusern, bis die Gefahr letztlich gebannt war.

dpa

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