Suche nach Leichenteilen in USA

Hund schleppt Menschenbein an

+
Ein Hund hat in den USA ein menschliches Bein gefunden. (Symbolbild)

Washington - Ein Hund in den USA hat seinem Herrchen ein Menschenbein gebracht und damit eine Fahndung der Polizei nach weiteren Leichenteilen ausgelöst.

Als der Hund seinem 93 Jahre alten Besitzer das fast unbeschädigte Bein anschleppte, traute dieser seinen Augen nicht. Das grau gefärbte Körperteil war etwa zehn Zentimeter unter dem Hintern abgetrennt worden, Fuß und Zehen waren unversehrt. Aus Angst, zu Unrecht für den Mord an einem Unbekannten verurteilt zu werden, vergrub der Mann das Bein in seinem Garten. Erst auf Drängen seiner Tochter hin rief er die Polizei, wie der Lokalsender KOMO-TV im Westküstenstaat Washington berichtete.

In der Hoffnung, weitere Leichenteile zu finden, legten die Fahnder dem Hund ein Halsband mit GPS-Gerät an. Im Wald an einer Fischbrutstätte fanden sie den Brustkorb und das Becken der Leiche. Am Dienstag sollte die Suche fortgesetzt werden, hieß es. Eine Obduktion solle Identität und Todesursache des Unbekannten klären.

dpa

Die wichtigsten Hunde-Urteile

Von ernst bis kurios: Die wichtigsten Hunde-Urteile

Das könnte Sie auch interessieren

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Werder auf dem Freimarkt

Werder auf dem Freimarkt

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare