Mindestens 11 Tote nach Helikopterabsturz in Norwegen

+
An der Absturzstelle in der Nähe von Bergen sind Retter im Einsatz. Foto: Rune Nielsen

Ein ohrenbetäubender Knall vor der Küste Norwegens. Ein Hubschrauber ist abgestürzt und explodiert. 13 Menschen waren an Bord. Die Suche nach Überlebenden läuft - ohne große Hoffnung.

Oslo (dpa) - Bei dem Helikopterabsturz an der Küste Norwegens sind mindestens elf Menschen getötet worden. Zwei Passagiere werden noch vermisst, wie norwegische Rettungskräfte bekanntgaben.

Medienberichten zufolge befanden sich 13 Menschen an Bord des Hubschraubers, darunter elf Fluggäste und zwei Besatzungsmitglieder. Eine große Such- und Rettungsaktion zu Land und Wasser sei im Gange, teilte die Rettungsleitstelle für Südnorwegen mit.

Der Helikopter, ein Eurocopter EC 225, soll nahe der Insel Turøy westlich von Bergen explodiert und völlig zerstört worden sein. Die Maschine war nach Angaben von Statoil auf dem Weg von dem Ölfeld Gullfaks B, das von dem Ölkonzern betrieben wird, zu einem Flughafen in Bergen.

Twitter Polizei Hordaland

Bericht Aftenbladet, Norwegisch

Bericht

Das könnte Sie auch interessieren

Trump und Putin wagen verkrampften Versuch des Neuanfangs

Trump und Putin wagen verkrampften Versuch des Neuanfangs

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Scheunenbrand in Sage

Scheunenbrand in Sage

Meistgelesene Artikel

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.