Hitler-Schnaps sorgt in Österreich für Wirbel

Wien - Ein österreichischer Unternehmer soll Wein- und Schnapsflaschen mit dem Porträt von Adolf Hitler verkauft haben und ist damit ins Visier der Justiz geraten. Auf seiner Webseite wirbt er für "geschichtliche Größen".

Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob der Unternehmer aus dem Bundesland Vorarlberg damit gegen das Gesetz verstoßen hat. Die österreichischen Grünen, die den Fall ins Rollen gebracht haben, vermuten zumindest einen Verstoß gegen das Abzeichengesetz, das die Zurschaustellung von Nazi-Symbolen verbietet.

Auf der Webseite des Mannes im Internet sind Bilder von Flaschen mit Hitler-Porträts und Hakenkreuzen zu sehen. Er wirbt dort für “Nostalgische Flaschen von ehemals geschichtlichen Größen“.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Edel, sexy, elegant: So präsentierten sich die Stars bei der amfAR-Gala 

Edel, sexy, elegant: So präsentierten sich die Stars bei der amfAR-Gala 

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Steuerfahnder heben illegale Tabakfabrik aus

Steuerfahnder heben illegale Tabakfabrik aus

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion