China: Heimbewohner als Sklaven verkauft

Peking - Der Leiter eines Heims in Südwestchina hat geistig Behinderte als Sklaven an eine Fabrik verkauft. Die Betroffenen mussten in einer Fabrik für Baumaterialen schuften.

Wie chinesische Medien am Dienstag berichteten, wurde Zeng Lingquan unter dem Vorwurf festgenommen worden, elf Bewohner seines “Selbsthilfezentrums“ im Kreis Quxian in der Provinz Sichuan an eine Fabrik für Baumaterialien in der fernen Region Xinjiang in Nordwestchina verkauft zu haben.

Die Polizei reagierte auf einen Pressebericht der “Xinjiang Dushibao“, dass die Fabrik im Kreis Toksun offensichtlich geistig behinderte Arbeiter einsetze. Fabrikdirektor Li Xinglin glaubte, für eine Umweltgeschichte interviewt zu werden, und berichtete nebenbei, dass die Arbeiter von dem Heim in Sichuan stammten. Das Zentrum in Quxian war als Obdachlosenheim gegründet worden und auch als “Adoptionsagentur“ für geistig und körperlich Behinderte bekannt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

dpa

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Meistgelesene Artikel

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Kommentare