Heftiges Nachbeben in den Abruzzen

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Das ErdbebenAnfang April verursachte vor allem nahe der Stadt L‘Aquila große Schäden.

Rom - Zweieinhalb Monate nach dem schweren Erdstoß in den Abruzzen ist die Region erneut von mehreren Nachbeben erschüttert worden.

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Das stärkste Beben erreichte am Montagabend eine Stärke von 4,6, was noch in 120 Kilometern Entfernung in Rom zu spüren war. Ihm folgten zwei kleinere Nachbeben der Stärken 3,1 und 3,8. Berichte über Schäden oder Opfer lagen nicht vor. Das Epizentrum lag unmittelbar nördlich der Stadt L'Aquila, die am 6. April zu großen Teilen zerstört wurde. In L'Aquila wollen vom 8. bis 10. Juli die Staats- und Regierungschefs der G-8 zu einem Gipfeltreffen zusammenkommen. Bei dem Erdbeben im April kamen nahezu 300 Bewohner der Region ums Leben. 50.000 Menschen wurden obdachlos.

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