"Happy Feet" soll bald nach Hause schwimmen

+
Der Pinguin "Happy Feet" soll in die Antarktis zurückschwimmen.

Wellington - Der in Neuseeland gestrandete Pinguin "Happy Feet" soll bald in die Antarktis zurückschwimmen. Nach mehreren Operationen wurde der Pinguin im Zoo aufgepäppelt.

Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, sagte eine Sprecherin des Zoos in Wellington am Mittwoch der neuseeländischen Nachrichtenagentur PA. Überlegt werde noch, wie der Kaiserpinguin mit Spitznamen “Happy Feet“ sicher und vor allem kühl auf die Südinsel transportiert werden kann. “Wir müssen alles Mögliche beachten, damit er die Reise sicher übersteht und erfolgreich ins Meer entlassen werden kann“, sagte Lisa Argilla.

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Der Zoo hat den seltenen Besucher in den vergangenen sechs Wochen aufgepäppelt. Dazu läuft über die Webseite ein Spendenaufruf. Er hatte in der ungewohnten Umgebung aus Versehen Sand gefressen und musste mehrere Operationen über sich ergehen lassen. Der junge männliche Pinguin war am 20. Juni plötzlich an einem Strand nördlich ovn Neuseeland aufgetaucht, mehr als 3000 Kilometer von seiner Heimat entfernt. Pinguine schwimmen normalerweise nicht so weit. Zuletzt war in Neuseeland in den 1960-er Jahren ein Pinguin gesichtet worden.

dpa

Sonnenbaden für Profis: Zwölf coole Extras fürs Cabrio

Sonnenbaden für Profis: Zwölf coole Extras fürs Cabrio

Gestörte Feier nach Wolfsburger Rettung in Braunschweig

Gestörte Feier nach Wolfsburger Rettung in Braunschweig

Puzzle-Action und Stress auf dem Bau

Puzzle-Action und Stress auf dem Bau

Kooperationsspiele im Aufwind

Kooperationsspiele im Aufwind

Meistgelesene Artikel

Der Junge auf der Kinderschokolade: So sexy sieht er heute aus

Der Junge auf der Kinderschokolade: So sexy sieht er heute aus

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare