Hamburger Todesraser hätte nicht fahren dürfen

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Bei dem Unfall in Hamburg-Eppendorf kamen vier Menschen ums Leben.

Hamburg - Der Verursacher des tödlichen Unfalls in Hamburg-Eppendorf hätte einem medizinischen Gutachten zufolge nicht hinterm Steuer sitzen dürfen.

Der Angeklagte sei zweifelsfrei und wissentlich Epileptiker und habe im Jahr vor dem Unfall mit vier Toten mehrere Krampfanfälle gehabt, sagte der neurologische Sachverständige am Montag vor dem Hamburger Landgericht. Damit sei er nicht fahrtauglich gewesen. Das hätte ihm klar sein müssen.

Die Erkrankung sei 1992 erstmals diagnostiziert worden und ab 2005 mit Anti-Epileptika behandelt worden. Der Mann soll im März 2011 infolge eines epileptischen Anfalls einen schweren Unfall in Hamburg-Eppendorf verursacht haben, bei dem vier Menschen, darunter das Schauspielerpaar Dietmar und Sibylle Mues sowie der Sozialwissenschaftler Günter Amendt, starben.

dapd

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