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Woodstock-Festival: Heiße Schlammschlacht und ein Schwerverletzter

"Haltestelle Woodstock" Festival in Kostrzyn
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
"Haltestelle Woodstock" Festival in Kostrzyn
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
"Haltestelle Woodstock" Festival in Kostrzyn
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
"Haltestelle Woodstock" Festival in Kostrzyn
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
Woodstock Festival in Polen
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
Woodstock Festival in Polen
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
Woodstock Festival in Polen
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.
"Haltestelle Woodstock" Festival in Kostrzyn
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Rund 700.000 Besucher kamen zum „Haltestelle Woodstock“ ins polnische Küstrin.

Mit gebrochenen Knochen mussten einige Besucher die Heimreise vom Rockfestival „Haltestelle Woodstock“ antreten.

Küstrin - Es gab einige Rockfans, die sich beim Tanzen und Feiern Knochenbrüche zuzogen, wie der Chef des Sanitätervereins Paramedic Brandenburg, Sven Oberländer, am Sonntag zum Abschluss des Kultfestivals in Küstrin (Kostrzyn) sagte. Insgesamt ist das mehrtägige Festival im polnischen Grenzgebiet aus Sanitätersicht aber entspannt und friedlich verlaufen. Viele Fans lieferten sich eine Schlammschlacht.

Gemeinsam mit den polnischen Kollegen habe es rund 3000 Einsätze gegeben. Der schwerwiegendste war ein umstürzender Baum am Freitagmorgen auf Zelte gewesen, bei dem ein Festivalbesucher schwer verletzt wurde. 

Insgesamt fünf Menschen waren von einem herabstürzenden Ast verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein Berliner wurde in seinem Zelt so schwer getroffen, dass er ins Krankenhaus Frankfurt (Oder) gebracht werden musste. Vier weitere Verletzte wurden im Feldhospital des Musikfestivals mit leichteren Blessuren versorgt. Das Unglück passierte nach Angaben von Sven Oberländer, Chef des Sanitätervereins Paramedic Brandenburg, am frühen Freitagmorgen. Die Brandenburger Polizei bestätigte den Vorfall.

Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, war unklar. Am späten Donnerstagabend zog unwetterartiger Starkregen über das Festivalgelände an der deutsch-polnischen Grenze. Die Gruppe zeltete in einem Waldstück in der Nähe des Konzertareals.

Das Festival hatte am Donnerstag begonnen und bis in die Nacht zu Sonntag gedauert. Es war die 23. Ausgabe. Oberländer schätzte die Zahl der Festivalbesucher auf rund 700 000.

Auch beim Wacken-Festival gab es einige Zwischenfälle.

dpa

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