Guantánamo-Insasse bleibt 34 weitere Monate in Haft

Washington - Ein Guantánamo-Insasse aus dem Sudan muss nach dem Willen einer Militärjury 34 weitere Monate im Gefangenenlager bleiben. Dabei beteuerte er noch vor zwei Jahren, unschuldig zu sein.

Wie das US-Verteidigungsministerium am Freitag mitteilte, wurde Nur Uthman Mohammed wegen Unterstützung des Terrorismus zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er werde aber wegen seines Schuldeingeständnisses und dem Versprechen, den US-Behörden bei Ermittlungen zu helfen, nach der verkürzten Haftzeit freikommen. Der Verurteilte hatte sich Anfang der Woche schuldig bekannt, in Afghanistan an der Leitung eines Ausbildungslagers für Terroristen beteiligt gewesen zu sein.

Sein Schuldbekenntnis basierte auf einer Absprache zwischen Anklage und Verteidigung, um ein formelles Verfahren zu vermeiden. Vor zwei Jahren hatte Nur Uthman Mohammed noch erklärt, nicht schuldig zu sein. Er sitzt seit August 2002 in Guantánamo in Haft. Ursprünglich drohte ihm lebenslange Haft.

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