An der Küste Schottlands

Mann macht auf Google Maps eine mysteriöse Entdeckung - Sprecher erklärt den ungewöhnlichen Fund

Ein vermeintlich verschollenes Flugzeug vor der Küste Edinburghs.
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Ein vermeintlich verschollenes Flugzeug vor der Küste Edinburghs.

Es gab kein Flugzeugunglück vor der Küste Schottlands und die Luftfahrtbehörden vermissen keine Maschine. Doch auf diesem Bild von Google Maps ist eindeutig ein Flugzeug zu erkennen.

Edinburgh - Knapp einen Kilometer vor der Küste Edinburghs sieht man auf Google Maps eindeutig ein Luftfahrzeug. Der Brite Robert Morton (55) aus Doncaster machte die gruselige Entdeckung auf seinem Bildschirm. 

Dem Mirror erzählte der dreifache Vater, dass er „völlig verdutzt“ war, als er die Maschine sah. Das sei „unglaublich und wirklich merkwürdig“. „Ich habe am Montag einfach so auf Google Maps herumgeschaut und dann stieß ich zufällig auf das Bild von diesem Flugzeug. Es ist genau vor der Küste von Edinburgh. Ich habe noch nie ein Flugzeug auf Google Maps gesehen. Es sieht so aus als sei es unter Wasser“, so der Mechaniker.

Video: Gab es hier eine Flugzeugkatastrophe?

Kann das Flugzeug wirklich echt sein?

Robert Morton vermutete trotz aller Aufregung auch „eine Anomalie von Google Maps“. Der nächstgelegene Flughafen zu der schottischen Hauptstadt Edinburgh sei knapp 15 Kilometer entfernt. 

Genau zu erkennen: Die Vergrößerung im Kreis zeigt ohne Zweifel ein Flugzeug.

In der Tat steckt hinter diesem vermeintlich verschollenen Flugzeug unter Wasser ein Fehler, wie ein Google-Sprecher gegenüber dem britischen Mirror erklärt: „Jedes Satellitenbild auf der Karte, entsteht aus vielen Aufnahmen aus dem All. Objekte, wie Flugzeuge, die sich schnell bewegen, sind oft nur auf einem einzigen dieser verschiedenen Bilder zu sehen, die wir aus einer bestimmten Gegend verwenden. So kommt es vor, dass schwache Überreste der Objekte noch zu erkennen sind.“

Ein vermeintlich verschollenes Flugzeug vor der Küste Edinburghs.

In diesem Fall war das Flugzeug offenbar vor der Küste Edinburghs schnell unterwegs. Diesen Effekt nennen Experten eine Google-Maps-Anomalie oder Google-Earth-Anomalie. Immer wieder finden deswegen Leute merkwürdige Dinge auf den Google-Karten.

Erdinger machte Sensationsfund auf Google Earth

Dank Google Earth machte ein deutscher Archäologe eine grandiose Entdeckung, wie Merkur.de* berichtete. Der Erdinger Harald Krause landete am 8. April 2018 einen Glückstreffer. Über Google Earth machte er die Umrisse einer vor 200 Jahren verschwundenen Kirche ausfindig. Die St. Lorenz Kirche befand sich zwischen zwei Ortschaften und war völlig in Vergessenheit geratenen.

Durch Kümmerwuchs im Getreide zeichnen sich die im Boden schlummernden Grundmauern der Kirche St.Lorenz ab.

Über Google Earth machte nun ein User eine erstaunliche Entdeckung. Er „flog“ mit seiner Maus über England, als plötzlich eine rätselhafte Gestalt auf dem Boden erschien.

Ein rätselhaftes Fundstück tauchte außerdem auf dem Meeresgrund auf, wie der Google Earth Finder gerade bewies. 

Es sieht wie eine Alltagsszene aus: Ein Wohngebiet im Sommer. Doch über Street View von Google Maps machte ein User dort eine irritierende Entdeckung

Ein Nutzer machte bei Google Earth eine irre Entdeckung am Meeresgrund.

Auf dem Gipfel der Zugspitze machte ein englischer Tourist außerdem einen besonderen Fund. Nach seiner Entdeckung bittet er nun im Internet um Hilfe - und erhält viel Zuspruch.

ver

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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