Grubenunglück in China: Bereits 42 Tote

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Menschen warten vor dem Kohlebergwerk auf Nachrichten von den Rettungsarbeiten.

Peking - Nach dem Grubenunglück in der chinesischen Provinz Henan ist die Zahl der Todesopfer am Mittwoch auf 42 gestiegen. Für 37 vermisste Arbeiter gab es kaum noch Hoffnung.

Das Kohlebergwerk war während Wartungsarbeiten illegal betrieben worden. Zwei Behördenvertreter wurden deswegen entlassen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Betreiber wurden unter Polizeiaufsicht gestellt, ihre Konten wurden eingefroren.

Zum Zeitpunkt der Explosion am Dienstagmorgen waren 93 Männer unter Tage, von denen sich 14 retten konnten. In einer Goldmine ebenfalls in Henan wurden Xinhua zufolge nach einem Brand am Mittwoch 13 Kumpel vermisst. Chinesische Bergwerke sind die gefährlichsten der Welt. Jeden Tag kommen dort durchschnittlich 13 Arbeiter ums Leben.

AP

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