Großbritannien: 23 Prozent betrunken auf der Piste

London - Fast ein Viertel der britischen Wintersportler geht betrunken auf die Piste. Das hat eine Versicherungsgesellschaft bei einer Umfrage herausgefunden.

23 Prozent der britischen Skifahrer haben Alkohol im Blut, wenn sie morgens auf die Piste gehen, schreibt die schottische Zeitung "Scotsman". Und zwar eine solche Menge, dass sie nicht mehr Autofahren dürften. Befragt wurden 1072 Skifahrer und Snowboarder von der Versicherungsgesellschaft More Than.

74 Prozent der Befragten glaubten zudem, dass sich heftiges Trinken am Vorabend nicht auf ihre Skikünste auswirke, während 45 Prozent mit dem Vorsatz in Winterurlaub gehen, sich jeden Abend zu betrinken. 31 Prozent glaubten fälschlicherweise, dass es keine Auswirkungen auf ihre Versicherung habe, wenn sie betrunken einen Skiunfall bauen.

Ein Sprecher der Versicherung sagte, dass das Resultat der Umfrage besorgniserregend seien. Betrunken Autofahren sei verpönt, betrunken Skifahren sollte es auch sein. Es könne genauso gefährlich sein.

Rubriklistenbild: © dpa

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