Giftschlange ausgebrochen: Mülheim sucht eine Kobra

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In diesem Haus in Mülheim an der Ruhr sucht die Feuerwehr nach der giftigen Kobra

Mülheim/Ruhr - In Mülheim ist eine giftige Monokel-Kobra aus ihrem Terrrarium entwischt. Die Feuerwehr sucht mit Hochdruck im Mehrfamilienhaus nach der tödlichen Schlange.

Herausgerissene Holzdielen, abtransportierte Einrichtung, Feuerwehrleute im Dauereinsatz - die Suche nach einer entfleuchten Giftschlange könnte für den Besitzer teuer werden. Er hatte die Monokelkobra in Mülheim kurz nach Mitternacht am Donnerstag als vermisst gemeldet. Das etwa 30 Zentimeter lange Reptil gilt als hochgiftig. “Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Schlange so schnell wie möglich zu finden“, sagte Feuerwehrsprecher Horst Brinkmann.

Wie die Schlange aus ihrem Terrarium entkommen konnte, wurde zunächst nicht bekannt. Mit Unterstützung von Reptilien-Experten der Düsseldorfer Feuerwehr wurde die in einem Mehrfamilienhaus gelegene Wohnung des Schlangenbesitzers durchsucht. Dabei wurden die Möbel aus der Wohnung getragen und schließlich die Holzdielen aufgestemmt - vergeblich. Für den Ernstfall hatten die Helfer ein Gegengift parat. “Ohne Behandlung ist der Biss der Schlange in wenigen Stunden tödlich“, so der Feuerwehrsprecher. Der Besitzer müsse damit rechnen, für den Einsatz und sämtliche Schäden aufzukommen.

dpa

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