43 gestrandete Wale in Neuseeland gerettet

+
Tierschützer und Touristen haben in Neuseeland 43 Grindwale gerettet.

Wellington - Tierschützer und Touristen haben in Neuseeland 43 Grindwale gerettet. Sie bedeckten die auf der Halbinsel Coromandel gestrandeten Meeressäuger zunächst mit nassen Tüchern.

Dann nutzten sie die Flut, um die Wale aufs Meer zurückzubringen. Am Montagmorgen befanden sie sich nach Behördenangaben in Sicherheit. Für 20 Wale kam die Hilfe aber zu spät, sie starben, wie die Naturschutzbehörde mitteilte. Weiter südlich verendeten rund 105 Grindelwale, die ebenfalls an einem Strand lagen. Die Tiere wurden von einem Touristenflugzeug entdeckt.

Als Tierschützer eintrafen, waren nur noch etwa 30 Tiere am Leben. Da die Wale nach Behördenangaben keine Überlebenschancen hatten und litten, wurden sie eingeschläfert. Die Ursachen für die wiederholten Strandungen von Walen sind nicht geklärt. Naturschützer Steve Bolten sagte, die Grindwale von Coromandel seien möglicherweise krank oder in ihrem Ortungssystem gestört gewesen.

dapd

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

BVB feiert Ende des Finalfluchs

BVB feiert Ende des Finalfluchs

Bilder: So ausgelassen war die BVB-Pokalfeier 2017

Bilder: So ausgelassen war die BVB-Pokalfeier 2017

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare