Geologen: Krater in Kamen kein Tagesbruch

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Experten schließen Bergschäden als Ursache für den Krater aus.

Kamen - Die Ursache für den Trichter sei noch unklar, so ein Geologe auf der Pressekonferenz. Bei dem Unfall während Bohrarbeiten schließen Experten Bergschäden als Ursache aus.

Probebohrungen, die am Samstagnachmittag abgeschlossen sein sollen, werden weitere Hinweise geben.

Die Bohrfirma habe bei den Arbeiten festgestellt, dass der Boden anders als von den Geologen der Stadt erwartet, bis in tiefere Schichten aus Sand besteht. Es werde geprüft, ob das mit den Unfall zusammenhänge.

Krater in Kamen - mehrere Häuser evakuiert

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Am Donnerstagabend war plötzlich der Bohrwagen im Boden versunken. Dort hatte sich ein trichterförmiges Loch mit einem Durchmesser von etwa zehn Metern und drei bis vier Metern Tiefe aufgetan. Zehn umliegende Häuser waren evakuiert worden. Im Laufe des Freitags sollen die meisten Menschen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können.

Zwei Häuser in unmittelbarer Nähe des Lochs gelten nach Angaben von Bürgermeister Hermann Hupe ( SPD ) als langfristig unbewohnbar. Betroffen seien davon zehn Personen. Eines der beiden Häuser ist einsturzgefährdet und wird von der Feuerwehr abgestützt.

dpa

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