Gasexplosion reißt Häuser weg: 15 Verletzte

+
Eine schwere Gasexplosion hat die Stadt Salford bei Manchester im Norden Englands erschüttert. Mehrere Häuser sind bei dem Unglück beschädigt worden.

Salford/London - Eine schwere Gasexplosion hat in Salford bei Manchester mehrere Häuser in einer Wohnsiedlung zerstört. Bei dem Unfall wurden 15 Menschen verletzt, eine 76 Jahre alte Frau erlitt schwere Verbrennungen.

Ein Haus wurde dem Erdboden gleich gemacht, drei weitere wurden bei dem Unglück in der nordenglischen Stadt schwer beschädigt, teilte die Polizei mit. Unter den 14 Verletzten sind fünf Kinder. Die Unfallursache ist noch unklar. Am Vormittag hatten die Einsatzkräfte zunächst noch nach möglichen Opfern unter den Trümmern gesucht, weil die Suchhunde angeschlagen hatten.

Am Nachmittag galt dann aber niemand mehr als vermisst, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Explosion, die bis zu zehn Kilometer weit zu hören gewesen sein soll, sprengte eine Kerbe in die Häuserreihe. In der Küche des Hauses, das im Zentrum der Explosion stand, hatten jedoch Tage zuvor Renovierungsarbeiten begonnen. Die Rettungskräfte, die auf der Suche nach Überlebenden mit bloßen Händen die Trümmer Stück für Stück beseitigten, mussten äußerst vorsichtig vorgehen. Nach Angaben der Feuerwehr strömte noch Stunden nach der Explosion Gas aus. Die Häuser im Umkreis wurden zeitweise geräumt.

dpa

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Live-Vergewaltigung auf Facebook: Zeugen gesucht

Live-Vergewaltigung auf Facebook: Zeugen gesucht

Inzwischen 14 Todesopfer bei Lawinen-Unglück in Italien 

Inzwischen 14 Todesopfer bei Lawinen-Unglück in Italien 

Kommentare