Arbeiter kämpfen weiter gegen radioaktives Leck

Tokio - Arbeiter im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima kämpfen weiter gegen ein radioaktives Leck. Versuche, den Abfluss verseuchten Wassers ins Meer mit Hilfe chemischer Bindemittel zu stoppen, waren fehlgeschlagen.

Bis zum Montagmorgen habe man noch nicht sehen können, dass die verwendeten Polymerstoffe zur Verstopfung des Wassers Wirkung zeigten, meldeten japanische Medien.

Gespenstische Bilder: So sieht es im Horror-AKW aus

Gespenstische Bilder: So sieht es im Horror-AKW aus

Der 20 Zentimeter lange Spalt klafft in einem Kabelschacht des Turbinengebäudes von Reaktor 2. Die Regierung warnte, dass es Monate dauern könnte, das Leck zu schließen. Der Betreiber Tepco begann nun, Färbemittel ins Wasser zu leiten, um weitere Lecks aufzufinden. Unterdessen überlegt die Regierung, die Reaktoren des Kraftwerks zu versiegeln. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, wird erwogen, eine Hülle über die 45 Meter hohen Reaktorgebäude zu bauen und diese dann zu versiegeln.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare