Friedhof bietet Gräbersuche mit GPS an

Stettin - Auf dem Zentralfriedhof in Stettin können Besucher ab sofort die Ruhestätte ihrer Liebsten per GPS unter den rund 300.000 Gräbern ausfindig machen. 100%ig trauen sollte man dem System aber nicht.

Die Feiertage Allerheiligen und Allerseelen am 1. und 2. November haben im nordwestpolnischen Stettin einer neuen Technik zum Durchbruch verholfen. Auf dem Zentralfriedhof der Stadt, der mit rund 300.000 Gräbern einer der größten weltweit ist, können Besucher ab sofort die letzte Ruhestätte ihrer Angehörigen mit dem Satelliten-Navigationssystem GPS ausfindig machen. Darüber berichtete die Zeitung Rzeczpospolita am Mittwoch. Dem Bericht zufolge besitze das Gräbersuchsystem, das auch als App für Smartphones zur Verfügung stehe, eine Treffgenauigkeit von vier Metern.

dapd

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