Französin darf Kind von totem Mann nicht bekommen

Paris - Eine 39 Jahre alte Französin darf sich nicht mit dem Samen ihres toten Mannes befruchten lassen. Ein Gericht in Rennes lehnte einen entsprechenden Antrag ab.

Demnach ist in Frankreich eine künstliche Befruchtung nach dem Tod des Partners verboten. Fabienne Justel zeigte sich enttäuscht und will in Berufung gehen. Justel kämpft dafür, dass sie sich mit dem tiefgefrorenen Samen ihres an Krebs gestorbenen Mannes befruchten lassen darf. “Ein Kind war unser gemeinsames Lebensprojekt“, sagt sie.

Ihr Mann hatte in der Samenbank CECOS in Rennes mehrfach Sperma einfrieren lassen, als er bereits erkrankt war. Er starb drei Monate nach der Hochzeit. In anderen Ländern sind posthume Befruchtungen erlaubt. In den USA gibt es schätzungsweise mehrere tausend Fälle, bei denen Frauen sich mit dem Samen ihres gestorbenen Partners haben befruchten lassen, unter ihnen auch Witwen von Soldaten, die im Irak ums Leben kamen. (Achtung: Zusammenfassung bis 1800 - ca. 30 Zeilen) dpa

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Kommentare