Flugschreiber und Leichen nach Absturz vor Komoren geborgen

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Zwei Monate nach dem Absturz eines Airbusses vor den Komoren ist der Flugschreiber der Maschine im Indischen Ozean geortet worden.

Moroni/Komoren - Fast zwei Monate nach dem Absturz vor den Komoren mit 152 Toten ist am Freitag der leicht beschädigte Flugschreiber der Maschine geborgen worden.

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Von den Aufzeichnungen erhoffen sich die Ermittler Aufschluss über die Unglücksursache. Außerdem wurden nach Angaben des Roten Kreuzes zehn weitere Leichen geborgen. Damit stieg die Zahl der geborgenen Opfer auf 37. Die Blackbox wurde in 1.200 Metern Tiefe vor der Küste von Moroni gefunden, der Hauptstadt der Komoren, wie die Ermittler mitteilten. Ein französisches Kriegsschiff ortete sie Anfang Juli, und vor rund einer Woche traf ein französisches Kriegsschiff mit einem Unterwasserroboter für die Bergungsarbeiten ein.

Bilder vom Unglück

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Von der zweiten Blackbox mit dem Stimmenrekorder der Unglücksmaschine fehlt weiterhin jede Spur. Das Unglück im Indischen Ozean vom 30. Juni hatte nur ein kleines Mädchen wie durch ein Wunder überlebt. Eine Maschine der Yemenia Air war auf dem Weg von Paris nach Moroni abgestürzt.

dpa/ap

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