Fliegerbombe: Evakuierung in Hamburg

Hamburg - Mehrere tausend Menschen mussten am Mittwoch nach dem Fund einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Hamburger Stadtteil Harburg evakuiert werden.

Von der Räumung im Umkreis von 300 Metern um die Fundstelle seien unter anderem die Fußgängerzone sowie zwei Kliniken und die Agentur für Arbeit betroffen, erklärte der Sprecher der Hamburger Feuerwehr, Martin Schneider.

Die amerikanische Fliegerbombe sollte am Abend von Experten entschärft werden. Erst am Morgen hatte ein Kampfmittelräumdienst die 460 Kilogramm schwere amerikanische Bombe auf einer Baustelle gefunden, wie Schneider erklärte.

Der Sprengsatz sei nicht so gefährlich wie der in Göttingen, bei dessen Entschärfung im Juni dieses Jahres drei Sprengstoffexperten ums Leben gekommen waren.

Dennoch müsse die Fliegerbombe in Harburg zeitnah entfernt werden. Der Kampfmittelräumdienst müsse zwei Zünder entfernen, wobei einer in schlechtem Zustand sei. “Wenn alles gut geht, kann die Evakuierung um 18 Uhr aufgehoben werden“, sagte Schneider.

apn

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