Feuer im Nachtclub

Vier Tote bei Disco-Brand auf Phuket

+
Elf Menschen wurden bei dem Brand verletzt, zwei davon schwer.

Bangkok - Bei einem Brand in einem Nachtclub auf der thailändischen Ferieninsel Phuket sind am Freitag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.

Die Opfer waren so stark verbrannt, dass das Krankenhaus in zwei Fällen zunächst nicht wusste, ob es sich um Männer oder Frauen handelte. Die anderen beiden Opfer waren Männer, berichtete eine Krankenschwester im Pathong-Krankenhaus. Elf Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer. Einer davon war ein Franzose, der andere Thailänder.

„Wir glauben, das Feuer wurde durch eine Explosion in einem Transformator in der Nähe des Clubs ausgelöst“, sagte Polizeisprecher Jiraphat Fuchanaphan. In weiten Teilen Phukets fiel nach heftigen Regenfällen am Freitagmorgen der Strom aus.

Disco-Feuer in Thailand fordert mehrere Todesopfer

Disco-Feuer in Thailand fordert mehrere Todesopfer

Das Feuer war gegen 04.40 Uhr Ortszeit im Obergeschoss eines der größten Nachtclubs vom Phuket ausgebrochen. Die Tiger Disco Bar am Pathong-Strand hat mehrere Bars im Erdgeschoss und eine Diskothek im ersten Stock. Sie ist ein beliebtes Ziel bei Touristen. Die Feuerwehr hatte die Flammen gegen 06.00 Uhr unter Kontrolle, berichteten Lokalmedien.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Werder auf dem Freimarkt

Werder auf dem Freimarkt

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare