Baby-Drama nach fatalem Ärzte-Fehler

Sydney - Bei einer selektiven Abtreibung hat ein Krankenhaus in Australien die ungeborenen Zwillinge verwechselt und damit einen gesunden Fötus getötet. “Dies ist eine schreckliche Tragödie und es tut uns furchtbar leid.“

Das teilte das Royal Women's Hospital in Melbourne am Donnerstag mit. Einer der zweieiigen Zwillinge hatte einen schweren Herzfehler und nach Angaben der Ärzte keine Überlebenschance. Die Eltern entschlossen sich deshalb auf ihren Rat hin zu einer selektiven Abtreibung in der 32. Schwangerschaftswoche. Doch verwechselten die Ärzte bei der Operation die Kinder und trieben aus Versehen den gesunden Zwilling ab.

Die Frau musste sich dann einem Kaiserschnitt unterziehen, damit auch der zweite Fötus entfernt werden konnte. Bei den Zwillingen handelte es sich um Jungen. Die Eltern hatten nach Medienberichten bereits Namen für die beiden ausgewählt.

dpa

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Mega-Zoff nach Ekel-Prüfung - So war Tag Zehn im Dschungelcamp

Mega-Zoff nach Ekel-Prüfung - So war Tag Zehn im Dschungelcamp

Entsetzen bei Bad Boys nach WM-Aus

Entsetzen bei Bad Boys nach WM-Aus

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Meistgelesene Artikel

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion