Fast jeder siebte US-Amerikaner lebt in Armut

Washington - Die Armut in den USA ist im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit zwölf Jahren gestiegen. Fast jeder siebte Amerikaner war davon betroffen.

Das geht aus den am Donnerstag veröffentlichten Daten des Statistischen Amtes der USA hervor. Die Armutsrate stieg demnach von 12,5 Prozent im Jahr 2007 auf 13,2 Prozent 2008. Damit galten 39,8 Millionen Amerikaner als arm. Es ist der höchste Stand seit 1997, als die Armutsrate bei 13,3 Prozent lag.

Als Armutsgrenze gilt ein Vor-Steuer-Einkommen von 22.025 Dollar für eine vierköpfige Familie. Nicht miteingerechnet sind Einkommen zum Beispiel als Vermögenswerten und Zuwendungen von der Regierung wie Lebensmittelmarken. Das durchschnittliche Einkommen sank den Statistiker zufolge im vergangenen Jahr auf 50.303 Dollar.

ap

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