Ermittlungen nach Unfalltod von Bundeswehrsoldat

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Berlin - Im Fall des Bundeswehrsoldaten, der in Afghanistan im Dezember bei einem Unfall mit einer Waffe ums Leben kam, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Gera.

Nach Informationen der “Bild“-Zeitung schalteten sich die Staatsanwälte in Gera wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ein. Der 21-jährige Hauptgefreite sei offensichtlich durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet worden, berichtete am Mittwochabend auch die “Tagesschau“.

Der Soldat kam kurz vor dem Weihnachtsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ums Leben. Die Bundeswehr hatte nach dem Vorfall mitgeteilt, der Hauptgefreite sei mit einer Schusswunde in einem Außenposten nördlich des Regionalen Wiederaufbauteams Pol-e-Chomri gefunden worden. Demnach starb er später während einer Notoperation im Feldlager Pol-e-Chomri. In Berichten hieß es damals, es habe sich offenbar ein Schuss gelöst, als der Soldat seine Waffe reinigte.

dpa

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