Schlammlawine verschüttet US-Dorf

Erdrutsch: Über 100 Menschen werden vermisst

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Ein Großaufgebot an Einsatzkräften sucht am Unglücksort nach Vermissten.

Washington - Bei einem massiven Erdrutsch im US-Staat Washington sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, über 100 werden noch vermisst.

Mindestens 108 Menschen werden nach dem Erdrutsch im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington am Montag-Nachmittag noch vermisst. Das sagte ein Vertreter der Katastrophenschutzbehörde im Bezirk Snohomish, John Pennington.  Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, schwindet.

Nach wochenlangen schweren Regenfällen hatte sich am Samstag von einem Berg bei Oso in Snohomish County plötzlich eine riesige Schlammlawine gelöst. Sie riss Häuser mit sich und rollte in einen Highway sowie in einen Fluss.

Enormer Erdrutsch verschüttet US-Dorf

Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa

Der örtliche Feuerwehrchef Travis Hots sagte auf einer Pressekonferenz, die Vermissten hätten sich in Siedlungen direkt auf dem Kurs der Schlammlawine befunden. Die Erdmassen seien schlüpfrig und instabil, das erschwere die Suche der Rettungsteams.

dpa/afp

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