Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert Christchurch

Christchurch - Die neuseeländische Stadt Christchurch ist am Donnerstagmorgen von einem Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert worden. Es war das 3907. Nachbeben in vier Monaten.

Es war das 3907. Nachbeben nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,1, das in der zweitgrößten Stadt Neuseelands am 4. September vergangenen Jahres schwere Schäden anrichtete. Am Donnerstag wurden zunächst keine größere Schäden gemeldet. “Es wäre verwunderlich, wenn es keine Schäden gäbe, zumindest ein paar Ziegelsteine, die runterfallen“, sagte Seismologe John Ristau im Rundfunk. Das Epizentrum lag zehn Kilometer südwestlich der zweitgrößten neuseeländischen Stadt.

Bei dem Beben am 4. September waren zahlreiche Menschen durch umherfliegendes Glas oder einstürzende Mauern verletzt worden. Eine Person erlitt durch den Schock einen Herzanfall und starb. Das Finanzamt schätzte den Schaden auf zwischen zwei und vier Milliarden neuseeländische Dollar (1,1 bis 2,2 Milliarden Euro).

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Feuerwerk der Turnkunst

Feuerwerk der Turnkunst

Suche nach U-Boot: Offenbar Objekt auf Meeresgrund entdeckt

Suche nach U-Boot: Offenbar Objekt auf Meeresgrund entdeckt

Max Giesinger im Pier 2

Max Giesinger im Pier 2

Porsche Cayenne Turbo im Test: Der geht voll auf den Zeiger

Porsche Cayenne Turbo im Test: Der geht voll auf den Zeiger

Meistgelesene Artikel

Das halbe Gesicht dieser Frau verbrennt über Nacht - sie hat einen schlimmen Verdacht

Das halbe Gesicht dieser Frau verbrennt über Nacht - sie hat einen schlimmen Verdacht

TV-Reporter schreibt unheimliche Nachricht und verschwindet dann im Dschungel

TV-Reporter schreibt unheimliche Nachricht und verschwindet dann im Dschungel

Einer der gefürchtetsten Paten: Ehemaliger Mafia-Boss Toto Riina gestorben

Einer der gefürchtetsten Paten: Ehemaliger Mafia-Boss Toto Riina gestorben

Baby nach drei Tagen im iranischen Erdbebengebiet lebendig geborgen

Baby nach drei Tagen im iranischen Erdbebengebiet lebendig geborgen

Kommentare