Glücklicher Vierbeiner

Hund Romeo nach zehn Tagen aus Erdbebentrümmern gerettet

Rom - Endlich ist er zurück bei seinen Besitzern: Golden Retriever Romeo war bei dem schweren Erdbeben in Amatrice verschüttet worden. Jetzt haben in Retter aus den Trümmern geborgen.

Zehn Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Italien haben die Rettungskräfte einen Hund lebend aus den Trümmern gerettet. Der Golden Retriever Romeo wurde in der Ruine eines Hauses in einem Ortsteil der besonders betroffenen Stadt Amatrice in Zentralitalien entdeckt, wie italienische Medien am Samstag berichteten. Seine Besitzer hatten sich nach dem Beben am 24. August in Sicherheit bringen können, von ihrem Hund fehlte jedoch zunächst jede Spur.

Zehn Tage später waren die Besitzer zu ihrem Haus zurückgekehrt, um einige persönliche Gegenstände aus den Trümmern zu holen, als sich plötzlich der eingeschlossene Hund bemerkbar machte. Den Berichten zufolge ging es dem Tier den Umständen entsprechend gut. Es hatte wohl in einem kleinen Hohlraum unter den Trümmern überleben können.

Italien gedenkt bei einer Trauerfeier der Opfer des Erdbebens

dpa

Rubriklistenbild: © AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Wie werde ich Trauerredner/in?

Wie werde ich Trauerredner/in?

So lecker, so ekelig: Kaffeeautomaten sind hygienisch heikel

So lecker, so ekelig: Kaffeeautomaten sind hygienisch heikel

Hoffest der Bockhops in Asendorf-Graue

Hoffest der Bockhops in Asendorf-Graue

Schafmarkt in Bruchhausen-Vilsen

Schafmarkt in Bruchhausen-Vilsen

Meistgelesene Artikel

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Kommentare