Tote bei schwerem Erdbeben in Italien

Das Zentrum des Erdstoßes lag nahe der Stadt Norcia. Foto: Matteo Crocchioni
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Das Zentrum des Erdstoßes lag nahe der Stadt Norcia. Foto: Matteo Crocchioni
Der Bürgermeister von Amatrice sagte: "Die Hälfte des Ortes gibt es nicht mehr. Die Menschen sind unter den Trümmern." Foto: Emiliano Grillotti
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Der Bürgermeister von Amatrice sagte: "Die Hälfte des Ortes gibt es nicht mehr. Die Menschen sind unter den Trümmern." Foto: Emiliano Grillotti
Das Beben war bis nach Rom zu spüren. Foto: Usgs
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Das Beben war bis nach Rom zu spüren. Foto: Usgs
Mehrere Nachbeben hielten die Region in der Nacht in Atem. Foto: Matteo Crocchioni
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Mehrere Nachbeben hielten die Region in der Nacht in Atem. Foto: Matteo Crocchioni
Der Chef des Zivilschutzes sprach von einem "schweren" Beben, es sei vergleichbar mit dem in der Stadt L&#39Aquila im Jahr 2009. Foto: Luca Prosperi
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Der Chef des Zivilschutzes sprach von einem "schweren" Beben, es sei vergleichbar mit dem in der Stadt L'Aquila im Jahr 2009. Foto: Luca Prosperi

Rom (dpa) - Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. In der Gemeinde Amatrice kamen nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa fünf Menschen ums Leben, in einem anderen kleinen Ort zwei.

Der Bürgermeister des kleinen Ortes Accumoli sagte, ein Mensch sei tot geborgen worden. Zudem sei eine Familie mit zwei kleinen Kindern ohne Lebenszeichen verschüttet, eine weitere Person werde vermisst.

Vom Zivilschutz gab es zunächst keine offiziellen Opferzahlen, da die Lage noch unübersichtlich war. Die Rettungsdienste konnten einige Orte in der bergigen Gegend nur schwer erreichen.

Das Erdbeben von einer Stärke von mehr als 6 und mehrere Nachbeben hatten in der Nacht die gesamte Region zwischen Umbrien, Latium und den Marken erschüttert und war auch in Rom und an der Adria-Küste zu spüren.

Potsdamer Seite zu aktuellen Erdbeben

US-Erdbebenwarte

Mitteilung italienische Regierung

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