Dutzende Tote und Vermisste nach Erdrutsch

Neu Delhi - Bei einem durch heftige Monsun-Regenfälle ausgelösten Erdrutsch sind im Norden Indiens mindestens 45 Dorfbewohner verschüttet worden.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden bislang 19 Leichen geborgen. 26 weitere Menschen würden vermisst. Es gebe jedoch kaum Hoffnung, noch Opfer lebend aus den Trümmern der zerstörten Häuser zu bergen, hieß es. Die Schlamm- und Gerölllawine hatte bereits in der Nacht zu Samstag drei Weiler im Himalaya-Bundesstaat Uttarakhand unter sich begraben.

In Indien und anderen Ländern Südasiens fordern Überschwemmungen und Erdrutsche während der Regenzeit jedes Jahr zahlreiche Opfer. Der Monsun beginnt in der Regel im Juni und dauert bis Ende September.

dpa

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